Neben Knieendoprothesen ist die häufigste Versorgung für einen Gelenkersatz die der Hüfte. 232.200 Patienten wurden in 2011 mit einer Hüftprothese versorgt.  In der Zeit vor einer Hüftoperation nehmen die Beschwerden z. B. durch die fortschreitende Hüftarthrose stetig zu und manifestieren sich in einer Schonhaltung im Gehen und Stehen.

Die Schmerzproblematik führt zu einer abnehmenden körperlichen Aktivität und zu muskulären Dysbalancen, die unmittelbar die Hüftgelenk führenden Muskulatur betreffen. Defizite dieser Muskulatur können in einem hohen Luxationsrisiko nach einer Hüft-TEP resultieren.

Die DynaCox evolution wirkt dem Risiko einer Hüftluxation mit einer möglichen notwendigen zweiten Operation entgegen. Ihr einzigartiges dynamisches Konzept sichert mittels der dynamischen Abduktionsführung den Gelenkkopf in der Gelenkpfanne ohne das natürliche Gangbild einzuschränken. Dieses innovative Behandlungs-/Therapiekonzept erlaubt dem Patienten die hüftumspannende Muskulatur zu aktivieren und zu trainieren, sodass der Heilungserfolg sichergestellt werden kann.