Post-OP evolution

Knieverletzungen wie vorderer und hinterer Kreuzbandriss, Seitenband- und Meniskusverletzungen sind nach Sprunggelenkverletzungen mit 16% die zweithäufigsten Sportunfälle in Deutschland. Hierbei sind Männer mit 18% häufiger betroffen als Frauen (14%). Die Verletzungsrate der im Alltag auftretenden Knieverletzungen ist  jedoch erheblich niedriger als im Sport.

Chronische Beschwerden wie Osteoarthritis bedürfen selbstverständlich auch der therapeutischen Intervention durch den Arzt. Knieverletzungen werden je nach Verletzungsschwere, Heilungsprognose und individueller Leistungsfähigkeit (Alter, muskulärer Status und sensomotorische Fähigkeiten) operativ oder konservativ versorgt. Unabhängig von der Art der Therapie werden insbesondere Knieorthesen in der Frühphase der Rehabilitation zur Immobilisation und in der wichtigen frühfunktionellen Gelenktherapie eingesetzt.

Die Knieorthese Post-OP evolution sichert und unterstützt mit ihrem innovativen, leicht einstellbaren Gelenksystem und ihrer individuellen Anpassbarkeit in hervorragender Weise den erfolgreichen Therapieverlauf. Breite Gurte verhindern ein Einschneiden und erzielen einen hohen Tragekomfort. Zudem werden Lymphabfluss und Blutzirkulation nicht behindert,  und der Heilungsprozess wird gefördert, sodass die Mobilität des Patienten baldmöglichst wiederhergestellt werden kann.

Indikation

  • Ruhigstellung nach operativen  Eingriffen am Kniegelenk
  • Posttraumatische Ruhigstellung

Funktion

  • Stabilisierung und Sicherung des Kniegelenks
  • Immobilisierungs-oder Mobilisierungsfunktion durch einstellbare ROM-Gelenke